Sonntag, 16. märz 2008
Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) startet während einer Projektwoche zum Thema "Staatsformen - Autokratie" einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen.
Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name: DIE WELLE. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren.  Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen.
Zu spät. DIE WELLE ist längst außer Kontrolle geraten...








Dieser Film reißt so mit und zeigt dir, wie sehr du dich in etwas hineinsteigern kannst, wenn nur alle deine Freunde bzw. Bekannten mitmachen. Du verlierst dich in einer Welt, wirst zu dieser Welt.
Es ist erschreckend, wie leicht wir uns manipulieren lassen können, wenn nur der richtige "Führer" da ist.

Meiner Meinung nach einer er besten Filme seit langem; ich kann nicht sagen, wie sehr er dem Buch entspricht, da ich es nicht gelesen habe, aber Jürgen Vogel, als Hauptbesetzung des Lehrers, hat mich mit den Schülern, wirklich beeindruckt.

Während man im Film sitzt, will man wirklich wissen, wie es mit der "Welle" weitergeht.
"Ihr denkt wirklich, dass eine Diktatur heute in Deutschland nicht mehr möglich ist?"
Nach diesem Kommentar wird dargelegt, wie einfach es doch zu dieser kommen könnte, und dass wir einen solchen Willen im Keim ersticken sollten.

Man bekommt das Gefühl der Zugehörigkeit und merkt, dass man wahrscheinlich dieser "Welle" der Euphorie und des Zusammenhaltes nicht widerstehen könnte, wenn es soweit käme, sich zu entscheiden.
Eine erschreckende Feststellung.
Das Ende, meines Erachtens gelungen, besonders der Gesichtsausdruck von Jürgen Vogel!
Passt genau zu den Gedanken, die man während des Filmes verspürt.

von mickyratte veröffentlicht in: Filme
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Samstag, 15. märz 2008



Ich brauche dich.


von mickyratte veröffentlicht in: persönlich
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Freitag, 14. märz 2008
this is war - smile empty soul


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Freitag, 14. märz 2008
heartbroken-one.jpg
von mickyratte veröffentlicht in: persönlich
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Donnerstag, 13. märz 2008
Mh, mein momentaner Lieblingsphilosoph - könnte vielleicht auch daher kommen, dass ich mich mit anderen noch nicht so auseinander gesetzt  habe...

Lucius Annaeus Seneca:

__
Glückliche Umstände machen die Herzen übermütig.

Nun aber bringt doch den allergrößten Verlust an Lebenszeit das Hinausschieben mit sich. Man lässt gerade den bestehenden Tag verstreichen und bestiehlt die Gegenwart, weil man sich auf das Späterkommende vertröstet. Das größte Hindernis des Lebens ist die Erwartung, die sich auf den nächsten Tag richtet und das Heute verliert.


Willst du geliebt werden, so liebe!

Zu leben heißt zu kämpfen.
__

 

Ich muss sagen, dass die ersten drei Verse zu diesem Zeitpunkt komplett mit mir übereinstimmen und mich in gewisser Weise demütigen. Warum der letzte nicht mit mir übereinstimmt?

Ich kann es hier nicht erläutern, aber ich denke, dass DU dir das ausmalen kannst...
Ich wünschte es wäre anders, denn dein Leben hast du nur ein einziges Mal.. :-/

von mickyratte veröffentlicht in: persönlich
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Mittwoch, 12. märz 2008
If there's no one beside you
When your soul embarks
Then I'll follow you into the dark
(© Death Cab For Cutie)


2.1.2 Verliebtheit und romantische Liebe

Eine Form der Liebe, In der der Eros eine zentrale Rolle spielt, Ist die Verliebtheit. In der
Verliebtheit trifft man auf die "Urgewalten" der/des Liebe/Eros. Lewls (1998, p 111)
charakterisiert die Verliebtheit als "die völlige Hingabe, die Verwegenheit, mit der das Glück
verachtet wird, die Kompromisslosigkeit, mit der man sich über allen Eigennutz hinwegsetzt,
das Versprechen ewiger Liebe, ... ".
Der Eros bewegt die Liebenden mit aller Vehemenz
aufeinander zu und sucht die (nicht nur sexuelle) Vereinigung mit dem geliebten Gut. Der Eros
spielt hier die Rolle der Triebkraft, die jedoch permanent mit neuen ..Sensationen" genährt
werden will. Gibt man sich dem Eros bedingungslos hin, so wird er zu einem Dämon, der
einem zu seinem Sklaven macht: das Objekt, auf das sich die Liebe/Verliebtheit richtet, hat
sich verwandelt (vgl. hedonistische Liebe): nicht mehr die Person und das Wohl des anderen
stehen im Vordergrund, sondern die Liebe des Eros selber und damit auch mein eigenes
Glücksgefühl.
Das impliziert auch, dass die Verliebtheit und der Eros die am wenigsten stabile Form der
Liebe ist. Der Verblendung durch die Verliebtheit und der Imagination folgt die Ernüchterung
durch die Realität (und somit auch der Schwächen) des/der anderen. Die Verblendung in der
Phase der Verliebtheit ist eine direkte (philosophische) Folge des Objektes, auf das sich die
Eros-Liebe bezieht: die Verblendung des/der Eros/Verliebtheit besteht darin, zu hoffen, in der
geliebten Person nun endlich die Realisierung des Gut(en)-an-slch und/oder des Schönen-an-sich
gefunden zu haben und nun endlich den Zustand des ewigen Glücks (gemeinsam mit
dieser Person) erreicht zu haben... Das ist genau der Stoff, aus dem die romantische Form der
Liebe (und die meisten Hollywood-Filme) gemacht ist. Den daraus zwangsläufig entstehenden
Enttäuschungen ist die Kraft des/der Eros/Verliebtheit nicht mehr gewachsen, da eine Verwechslung
des Objektes der Liebe vorliegt. Hier bedarf es anderer Werkzeuge als der
passionellen und erotischen Anziehung, um die Liebe aufrecht zu erhalten (vgl. geistige
Dimension des Menschen, Wille, Freundschaftsliebe).

(© http://www.univie.ac.at/khg/duc-in-altum/DOCUMENTS/Scripts2003_2005/PHIL2_Script_2004_01_09.pdf)
von mickyratte veröffentlicht in: persönlich
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Montag, 10. märz 2008
heart-in-sand-for-web.jpg


Wenn jemand sagt, dass er dich genau so mag, wie du bist. Dann fühlt man sich gut. Auch wenn man nicht so denkt.

Wenn jemand sagt, dass er dich sexy findet, dann fühlt man sich besser als gut. Auch wenn man nicht so denkt.



Wenn aber jemand sagt, dass er dich wunderschön findet, dann fühlt man sich perfekt für ihn. Auch wenn man das von sich selbst nie denken würde...

(: was antwortet man auf sowas? :) <3
von mickyratte veröffentlicht in: persönlich
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Sonntag, 9. märz 2008
Original von wikipedia.de:
Kegeln ist eine Sportart, bei der der Spieler zumeist von einem Ende einer glatten Bahn (Kegelbahn) aus mit kontrolliertem Schwung eine Kunststoffkugel ins Rollen bringt, um die am anderen Ende der Bahn aufgestellten neun Kegel umzulegen. Es besteht eine Verwandtschaft mit dem Bowling: Beim traditionellen Kegeln gibt es neun Kegel, beim Bowling dagegen zehn (die Pins genannt werden). Kegeln wird auch als Präzisionssport bezeichnet.



Mit welcher Präzision ich heute gekegelt habe.. Mh genau genommen war es gestern, weil mittlerweile haben wir tatsächlich den 09.März erreicht.

Erst mal haben wir 5 auf die Vollen gespielt. Zwei Runden. Peinlich, dass ich am Ende nur 26 da stehen hatte.
Tja...
Der Herr L. war aber schlechter als ich und hat dieses Spiel bravorös als Schlechtester beendet.

In der zweiten Runde haben wir 2x 5 aufs Abräumen gespielt... Am Ende hatte ich nur eine 6 da stehen...
Das tut schon weh...kegeln.gif

Leider auch als Beste im Verlieren ging ich beim Grabsteinspiel hervor.
Ich hatte mir mein Grab zuerst geschaufelt.



Da die Bahn neben uns nun aber gerade frei geworden war, spielten der Herr L., dem mein Vater  das Grab ausgehoben hatte, und ich zusammen einfach mal Draufbolzen.



Und der schönste Moment am Tage, da die Eintracht uns nun wirklich regelrecht enttäuscht hatte, war, als ich tatsächlich und wahrhaftig...
ALLE NEUNE MIT EINEM WURF ABRÄUMTE.

Hachja...
Siegerin der Herzen...

KaWumm! :)
von mickyratte veröffentlicht in: freizeit
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Freitag, 7. märz 2008
Genau so sieht es aus, wenn DU mir in die Augen schaust... :(
Du reißt immer wieder von neuem eine Wunde auf...

aaaahobbela-Kopie-1.jpg
von mickyratte veröffentlicht in: persönlich
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Freitag, 7. märz 2008
P1020086.JPG

<3  auch wenns manchmal nich so glatt läuft,
bedeutest du mir alles..
<3<3<3

achso... mir egal, ob du die sportis nich magst :D




von mickyratte veröffentlicht in: persönlich
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